Die Karlsruher Energiequartiere

Karlsruhe will bis 2050 klimaneutral werden. Dafür spielt der Gebäudesektor eine wichtige Rolle. Bisher verbrauchen allein die privaten Haushalte mehr als drei Viertel der Energie für Wärme, also für Heizung und warmes Wasser. Daher ist eine deutliche Steigerung der Sanierungsrate, der Ausstieg aus der fossilen Energieversorgung und der Ausbau der Nutzung Erneuerbare Energien notwendig, um die Klimaziele zu erreichen.

Kostenfreie Angebote für Bürger in den Energiequartieren

Im Rahmen der Initiative „Karlsruher Energiequartiere“, ein Projekt der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK), erhalten alle interessierten Hauseigentümer*innen in den Modellregionen eine kostenfreie energetische Erstberatung durch eine*n zertifizierte*n Energieberater*in der KEK. Die Beratung wird individuell für jede*n Eigentümer*in und jedes Wohngebäude durchgeführt.

Veranstaltungen & Aktuelles

Aktuelle Angebote in den Energiequartieren

Aktueller Hinweis: Unsere Beratungen finden abhängig von der aktuellen Pandemielage vor Ort oder telefonisch bzw. digital (als Video-Beratung) statt. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Anmeldung. >>Kontakt

Kontakt für Fragen und zur Anmeldung: Telefon: 0721/ 48088-23, E-Mail: info@kek-karlsruhe.de
>>Alle Veranstaltungen in den EnergieQuartieren

Foto: Nick Morrison / Unsplash

Online-Vortrag „Photovoltaik – wirtschaftlich, klimafreundlich, gut!“
am 8. Juli 2021 um 19:00 Uhr

Nachhaltig leben: Wir haben Umweltbildungs-Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Sie sind in einer Kita, einer Schule oder in einem Verein tätig und möchten sich in Ihrem Stadtteil für einen nachhaltigen, klimafreundlichen Lebensstil engagieren? Ob GemüseAckerdemie, Klimafrühstück, Energiefahrrad, Workshop oder Vortrag – wir unterstützen Sie gerne mit unseren Umweltbildungsangeboten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Gefördert wird unser Projekt durch das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg.

Weitere Informationen finden Sie hier!

Ein Projekt der KEK in Kooperation mit der Stadt Karlsruhe:

Das Projekt wird gefördert durch: